Gesundheit

Das Prinzip von Harmonie und Heilung

Krankheit signalisiert inneres und äußeres Ungleichgewicht, Disharmonie und Spaltung im Hinblick auf die universale Göttliche Ordnung. Ihre Folgen sind vordergründig unangenehm, deshalb lehnt man sie ab und bekämpft sie. Mit dieser Einstellung wird aber nochmehr negative Energie aktiviert und nur die Symptomatik in der Wirkung behandelt, jedoch nicht die eigentlichen Ursache. – Jede Krankheit will dem Menschen jedoch auch etwas Wichtiges mitteilen und ihm die eigentlichen Gründe seines Ungleichgewichtes vor Augen führen. Wird diese Botschaft angenommen, so wird gleichzeitig durch die Störung auch ein Weg zu ihrer Behebung übermittelt. Eine endgültige Heilung kann deshalb nachhaltig nicht von außen kommen, sondern muß aus dem Inneren heraus erfolgen, und zwar über eine Änderung des Bewußtseins sowie ursächlicher Gedanken- und Gefühlsmuster. Endgültig heilen kann sich jeder Mensch nur selbst, indem er (wieder) lernt, die Botschaften seiner Seele und seines Körpers zu verstehen und den Einklang mit der universalen Ordnung herzustellen.

Auszug: Heilen mit kosmischen Symbolen / Dr. Diethard Stelzl

Heile die Seele und du heilst den Körper

Unsere physischen Lebensatome reagieren auf unsere Gedanken, unsere Gefühle, auf unser Beispiel.

Sowohl Gesundheit als auch Krankheit sind die karmischen Konsequenzen der Wesenszüge und der Neigungen, die wir den Lebensatomen aufgeprägt haben.  Die Lebensatome sind mit den Ursachen und dem Symptom der Krankheit innig verknüpft. Sie sind ihnen durch unsere Gedanken, unsere Gefühle, unsere Wünsche und unsere Gewohnheiten eingeprägt.

Die Symptome einer Krankheit sind nicht selten die Bemühungen der Gesundheitskräfte, das Gift aus dem Körper hinauszuwerfen. Eine Krankheit sollte als ein Reinigungsprozess verstanden werden, weil das Ende eine Reinigung sein wird. Sie sollte ruhig und mit Verständnis für die Situation willkommen geheißen werden, ohne jegliche Furcht oder einen Versuch, den Vorgang zu komplizieren oder zu hindern.

Viele Leute glauben, daß man eine Krankheit heilt, indem man sie zurückdämmt und die Tore gegen ihren Ausbruch aus dem System verschließt. Ein solches Zurückdämmen erlaubt es jedoch den Wurzeln der Krankheit, festeren Halt zu finden, sich auszubreiten und Energien zu sammeln, so daß, wenn sie wieder erscheint, ihre Reaktion auf den Körper weit heftiger ist, als es der Fall wäre, wenn man der Krankheit erlaubt hätte, ihren Lauf zu nehmen.

Krankheiten sind eigentlich Warnungen, damit wir unsere Gedanken verbessern und in Übereinstimmung mit den Naturgesetzen leben. Krankheiten sind die Folge von disharmonischen Gedanken und Emotionen in diesem oder in einem vergangenen Leben und wirken sich jetzt durch den Körper aus – als karmische Gesetzmäßigkeiten.

Auszug: Ursprung der archaischen Weisheitslehren II | Dr. Gottfried de Purucker